War ein Theaterprojekt, welches sich der Aufgabe verschrieben hatte das Weimarer Stadttheater zu hinterfragen und sich auf den Weg zu begeben eine künstlerische Plattform für Menschen aus Weimar zu schaffen. Das Deutsche Nationaltheater in Weimar für seine Stadt noch weiter zu öffnen und Impulse von aus außen auf der Bühne aufzunehmen um dementsprechende Impulse auch wieder in die Stadt einzubringen, waren die stärksten Leitfäden des gesamten Projekts. Einen langfristigen Prozess innerhalb der Stadt anzuregen wurde dabei für viele einzelne in der eigens für dieses Projekt zusammengetretenen Gruppe zum Fernziel.
“my god rides a skateboard – theater? für wen eigentlich?” wurde so zu einer Art Piloten für eine Serie von Veranstaltungen, Ideen und Projekten die sich mit den sie umgebenden Bedingungen thematisch auseinanderzusetzen versuchen.
Die “K-Gruppe” ist die aktive Grundsäule dieses Pilotprojektes gewesen und ist in leicht veränderter Konstellation zur treibenden Kraft und zum oftmaligem Ideengeber für die weiteren Ausläufer dieses künstlerischen Projektes geworden.
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Unter K-Gruppe werden nun alle Beiträge gesammelt die in irgend einer Weise in Verbindung zu diesem Piloten stehen.
Unter mygodridesaskateboard sammeln sich alle Einzelbeiträge, Veranstaltungsdokumentationen und Prozesseinblicke die im direkten Zeitraum (Januar – Juni 2007) und Rahmen (Fonds Heimspiel der Kulturstiftung des Bundes) des Piloten stattgefunden haben. Ältere Beiträge des ColorViolence.netzwerks zu diesem Thema werden dort einfach eingegliedert.
Unter openSoap verbirgt sich der derzeitig größte Spross der K-Gruppe und der aktuelle Versuch eine dauerhaft wirkende Plattform in Anlehnung an “my god rides a skateboard – theater? für wen eigentlich?” zu installieren.
One Trackback/Pingback
[...] Spielleiter ist Sven Miller und die TA würde jetzt schreiben, das er den Weimarern noch von “my god rides a skateboard” bekannt ist. Und weil im altehrwürdigen Gemäuer, in dem einst soviel Waid lagerte, nicht [...]
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