und die openSoap ist wieder mit einem aktuellen Arbeitsstand dabei.
Die Unicato Show | 7.11.2007 | 22:30 | mon ami
Mittwochabend, hochgeklappte Bürgersteige, Kälte, nichts los in Weimars Straßen… Doch da braut sich was zusammen hinter den erleuchteten Fenstern des Kulturzentrums mon ami! Einst in der lauschigen Enge des ACC-Cafés geboren und nun auf dem Weg in die großen Unterhaltungssäle der Goethe- und Schiller-Metropole: Die Unicato Show! Einmal monatlich präsentieren Künstler live on stage bislang Unerhörtes und Ungesehenes, Witziges und Trauriges – beim „Public Viewing“ reichen sich Traditionalisten und Trendsetter die Mikros vor dem rituellen „Public Screening“ von „Unicato“ – dem studentischen Filmmagazin im MDR-Fernsehen. Auch dieses Mal sind den charmanten Conferenciers Alexandra Janizewski und Olaf Nenninger wieder fulminante Künstler ins Netz gegangen: die Julia Luis Band. Sie experimentiert mit der deutschen Sprache, erzählt mal authentische, mal absurde Geschichten. Ein facettenreiches Spiel, bei dem die Band der Sängerin in nichts nachsteht. Jazz vom Feinsten.
Die „Blowing Bones“ gelten zu Recht als freche Antwort auf “Apocalyptica” oder die „Leningrad Cowboys“. Das Weimarer Blechblasereignis trötet, posaunt und trompetet für Euch. Katja Weber, Doc Mulei, Helfried Schmidt und Karsten Luther aka Kalu und 6 weitere Solisten heizen im mon ami mächtig ein.
Skaline aus Weimar gibt sich ebenfalls die Ehre. Chaotisch talentierte Musiker in fetter Besetzung. 8 junge und begabte Menschen, die auf Berühmtheit, Geld und Erfolg hoffen.
Im Interview begrüßt die Unicato Crew die Weimarer Antwort auf „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“. Das Film-Theater-Serien-Projekt „openSoap“ ist zweifellos das avancierteste Newcomer Konzept der Jetzt Zeit. »Was ziehe ich an?«, »Was soll ich tun?« oder »Liebt er mich wirklich?«, Fragen, auf die es heute Abend Antworten geben wird.
art.tack global …entwirft und präsentiert Kultur, …unterstützt Kulturschaffende, ..ist Kultur. Martin Kohlstedt berichtet über neueste Aktivitäten des Vereins zur Förderung junger Innovativer. Ein Blick über den eigenen Tellerrand sei erlaubt – ein Ausflug in’s Eichsfelder Boom Town Geschehen.
Johannes Romeyke, Videokünstler, stellt ein im Sommer 2007 entstandenes Projekt der Thüringer Allgemeinen in Kooperation mit der Bauhaus-Universität vor. Der Thüringer Augenzeuge, ein Videoblog auf der TA website, sorgt für Furore. Informationen und ein Blick hinter die Kulissen der Politiker im Landtag, ein ungewöhnliches Onlinetagebuch wird vorgestellt.
Weitere Neuerung: Auch der dazugehörige Mitarbeiterstab hat sich ein wenig vergrößert: Hinter den Kulissen steht nun ein 30-köpfiges Spezialistenteam aus Studenten der Bauhaus-Universität Weimar, der zukünftigen Medien-Elite unseres Landes.
Die Unicato Show im mon ami. Mehr Platz – noch mehr Zuschauer – noch mehr Spaß.
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(dieser Text ist dem eMail-Newsletter der ACC-Galerie entnommen)
November 2, 2007 – 5:53 am
Nicht vergessen:

Heute Abend 21.00 Uhr im E-Werk:
“Unser Weimar” – die openSoap: Die Zweite Folge – Live!
Nicht, das dann jemand behauptet, wir hätten nichts gesagt.
November 2, 2007 – 1:20 am

(Foto: Johannes Heinke)
Ein Paar kurze Geschichten der Zeit. Henriette Gruber’s visual life in a nutshell.
vom 30.10.2007 bis 15.11.2007, jeweils 14 -20 Uhr oder nach Absprache in der Galerie Eigenheim
Zu sehen sind eine Vielzahl von Zeichnungen und Malereien entstanden aus Beobachtung, Träumerei und Interpretation: Ein Abriss aus 10 Jahren künstlerischen Schaffens.
Photoshopping und Live Painting während der Ausstellungszeit runden das Konzept ab: Jeden ungeraden Tag fertigt Henriette Portraits am Rechner oder am Polylux von Besuchern an, die sich dafür bereit stellen; die Portraits erweitern die Ausstellung und lassen sie wachsen.
Jeder ist willkommen zwischen 18 und 20 Uhr an genannten Tagen Modell zu sein.
Dank Johannes Heinke gibt’s auch ein paar Fotos von der Ausstellung:

October 23, 2007 – 9:45 am
Enrico Freitag

Enrico Freitags Bilder sind malerisch festgehaltene von ihm beobachtete Ereignisse. Er erarbeitet mit Hilfe von Schablonen und expressiven Maltechniken einen distanzierten Blick auf sein Umfeld.
Als Grundlage für Enrico Freitags Malerei dienen ihm seine Fotografien. Er ist deswegen nicht nur als Maler sondern auch als Fotograf zu betrachten. Seine Fotografien sind distanzierte Entdeckungen von intimen Momenten und alltäglichen Geschehnissen seines Umfeldes. Sie zeugen von geduldigem Warten, präzisem Beobachten und schnappschussartigem Entdecken. Enrico Freitag überträgt diese fotografischen Augenblicke in einzigartig malerische Momente und Auszüge einer bzw. seiner erlebten Vergangenheit.
Die Bilder beruhen auf Kristallisationen von Erinnerungen an die Familie, an die Heimat, an Ausflüge und Reisen. Zwangslosigkeit und Natürlichkeit werden durch seinen distanzierten Blick fühlbar und lassen dadurch die Bildinhalte Abwesend und als in sich geschlossenes Ereignis wirken. Diese Natürlichkeit verleiht den Bildern Kraft und Wahrhaftigkeit. Stillstand und die Unbeweglichkeit des vergangenen Augenblicks werden fühlbar und durch seine Technik reduziert und verstärkt. Er verbildlicht Gedanken an etwas zurückliegendes, in dem Moment der Erinnerung jedoch werden diese zu einem Ereignis der Gegenwart. Unsere Geschichte und Erinnerung ist stetiger Bestandteil unserer Gegenwart doch wird diese Erinnerung entstellt, subjektiv und lückenhaft wahrgenommen. Das Fehlen von Gesichtsausdrücken ist dies kennzeichnend und Sinnbild unserer Erinnerung.
Werde ich entdeckt -
bin ich eine Geschichte –
also bin ich eine Erinnerung.
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(dieser Text ist der Internetpräsenz der Galerie Eigenheim entnommen)
Galerie Eigenheim
Karl-Liebknecht-Straße 10
99423 – Weimar
October 17, 2007 – 12:12 pm

Mi 17.10.2007 | 22:30 | 00:30
Unicato im ACC Café
Unicato – Die Show zum Magazin | Public screening
Es kracht wieder im ACC! Mit aktuellem Staraufgebot meldet sich die Unicato Show aus der Sommerpause zurück. Weimars einziges Live-Unterhaltungsformat hat jede Menge Ramba Zamba im Gepäck.Und packt aus!
Moderatorin Alexandra Janizewski und Co-Moderator Olaf Nenninger präsentieren selbstverliebt wie eh und je News and Stories aus dem legendären Who’s Who der Weimarer New Media Underground Szene. Am Start ist die Weimarer Produktionsfirma Gruppe Weimar, die mit ihrem Kurzfilm “Outsourcing” auf dem Internationalen Filmfestival in Mailand den Camera del Lavoro Award gewonnen hat. Außerdem präsentiert sich eine unser Weimar – die openSoap Delegation, die am 5.10.2007 ihre Premiere im e-werk begangen hat.
Die hochkarätigen Reportagen erfahren jeweils kurzzeitige musikalische Intermezzi.
Maria Schween wird mit ihren tiefgründig lyrischen Texten und ihrer kristallklaren Stimme bezaubern. Opernsänger Frieder Aurich (DNT) sucht die Begegnung mit der leichten Muse und beglückt die Operettenliebhaber unter Euch. Solorepetitorin Barbara Kler (DNT) wird dem zweifellos hohen Anspruch der Show in jedem Fall gerecht. In der Kategorie „Band ohne Namen“ ist für Überraschung gesorgt. Höhepunkt des Abends ist natürlich die lebhafte Rezeption von Unicato – dem studentischen Filmmagazin. Übrigens, Unicato begeht in diesem Monat sein Einjähriges mit einer besonderen Jubiläumssendung. Geschenke?!
Diese Veranstaltung wird vom ACC in Zusammenarbeit mit der Bauhaus Universtät Weimar, Fakultät Medien, Professur Medien-Ereignisse und dem MDR präsentiert.
www.mdr.de/unicato
Eintritt frei!
October 11, 2007 – 4:39 pm
September 27, 2007 – 2:56 pm

Nach my god rides a skateboard in der letzten Spielzeit folgt mit unser weimar – die openSoap nun die Fortsetzung des Prinzips, Menschen aus Weimar auf die Bühne zu holen.
Dafür wird sich das e-werk am Freitag, den 5.10.2007 erstmals in die Studiokulisse von unser weimar verwandeln, wo hoffnungslose Talente aus Weimar so existentiellen Fragen nachspüren wie:
»Was ziehe ich an?«, »Was soll ich tun?« oder »Liebt er mich wirklich?«
Begleitet also Rapper Ize bei seinem Versuch, endlich als Hip Hop-Star durchzustarten. Seid gespannt, ob es der schüchternen Partymaus Rike gelingt, den attraktiven Handwerker Richie rumzukriegen? Und werdet Zeuge, in welche schmutzigen Geschäfte der selbsternannte Kulturstadtdirektor Gerd B. Baggermann verwickelt ist.
Oder greift einfach selbst in die Serie ein.
Das openSoap-Prinzip macht es möglich….
Karten: 03643 – 755 334 / service@nationaltheater-weimar.de
nationaltheater-weimar.de / opensoap.colorviolence.net
Spielplan des Nationatheaters
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