Die neue Woche verspricht einiges, neben dem Gesamtüberblick möchten wir eine Veranstaltung hervorheben.
Do 13.12.2007 | 20:00 | ACC Galerie Weimar
plus zur aktuellen Ausstellung | The Big Easy – Relocating the Myth of the “West”
(Ver)Führungen – The Big Easy between Complexity and Contradiction | Volker Fischer | Frankfurt
In Zeiten der Globalisierung und allgegenwärtigen Digitalisierung durch Mobiltelefone und Internet wird zunehmend unterschlagen, dass weite Teile der Welt gerade dadurch in ökonomischer, sozialer und kultureller Hinsicht mehr und mehr zum Prekariat werden.
Die Globalisierung hat dominant hegemoniale Züge und eine neue, andere, perfid elegantere Art von Kolonialismus ausgelöst, der manchmal bis zur Selbstkolonialisierung reicht. Den endlosen Bilderwelten stehen, oft unversöhnlich, differente Weltbilder gegenüber. Besonders der “American way of life” wird heute in manchen Weltregionen fundamentalistisch begründet und exekutiert. Das gegenseitige Misstrauen und Unverständnis wächst und birgt militärische wie terroristische Konfliktpotentiale.
Auf dieser Folie wächst Werken der Kunst eine neue, andere Art der Politisierung zu als früher. Sie können und sollten heute “Übersetzungsleistungen” sein, als Vermittlung, Erklärung und Einfühlung von und in andere Kulturen als die jeweils eigene.// \nDies\ngilt\nfür alle Seiten. Es geht um die Konstruktion wie Dekonstruktion von\nMythen.\u003c/span\>\u003cbr\>\n\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt;font-family:Arial\”\>Volker\nFischer, \u003c/span\>\u003c/b\>\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt;font-family:Arial\”\>\u003cspan\> \u003c/span\>Professor\nfür Design, Museum für angewandte\nKunst Frankfurt, wird an Hand ausgestellter Werke der aktuellen\nAusstellung, \u003cbr\>\nThe\nBig\nEasy – Relocating the Myth of the „West", seine Auseinandersetzung mit\ndem Thema\nverdeutlichen.\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt;font-family:Arial\”\>\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>Fr 14.12.2007 | 17:00 | ACC\nGalerie\nWeimar\u003c/span\>\u003c/b\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>Kinderstübchen – Ein Baum für\nden\nWeihnachtsmann |\u003c/span\>\u003c/b\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\> Matthias\nHuth |\nWeimar\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt\”\>\u003cimg height\u003d\”161\” width\u003d\”231\”\>\u003c/span\>\n\u003cp\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>Der Weimarer\nPianist \u003cb\>Matthias Huth\u003c/b\> erzählt die Kindergeschichte von Nulli\nund Priesemut,\n"Ein Baum für den Weihnachtsmann", des Cartoonisten und\nKinderbuchautors Matthias Sodtke. Priesemut möchte einen Weihnachtsbaum\nvors\nHaus stellen, damit der Weihnachtsmann weiß, dass hier das\nWeihnachtsfest\ngefeiert wird und nicht vergisst, seine Geschenke zu bringen. Nulli\nglaubt\nnicht an den Weihnachtsmann, geht schließlich aber doch mit in den\nWald, um\neine geeignete Tanne zu suchen. So kommt es, dass die beiden Freunde,\nals sie\nsich gespannt ans Fenster setzen, um zu schauen, ob es den\nWeihnachtsmann nun\nwirklich gibt oder nicht, erschöpft einschlafen …Matthias Huth\nerzählt diese\nGeschichte mit viel Verständnis für die kindliche Fantasie- und\nErfahrungswelt.\nSeinen Auftritt begleitet er mit musikalischem Witz und eingängigen\nLiedern.\nDie Illustrationen von Matthias Sodtke werden dazu per Dia projiziert\nund so\nentsteht ein Gesamtwerk, das das Buch lebendig werden lässt. Geeignet\nist\ndieser Spätnachmittag für Kinder ab 4 Jahren.\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cbr\>\n\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>Fr 14.12.2007″,1] );
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Dies gilt für alle Seiten. Es geht um die Konstruktion wie Dekonstruktion von Mythen.
Volker Fischer, Professor für Design, Museum für angewandte Kunst Frankfurt, wird an Hand ausgestellter Werke der aktuellen Ausstellung,
The Big Easy – Relocating the Myth of the „West”, seine Auseinandersetzung mit dem Thema verdeutlichen.
Der allgemeine Veranstaltungsplan:
Feminism, a Western Concept? | Nimisha Desai | Gujarat, Indien
Mi 12.12.2007 | 20:00 | ACC Galerie Weimar
plus zur aktuellen Ausstellung: The Big Easy – Relocating the Myth of the “West”
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Auflegen im Schaufenster | DJ Wildstyle + rec.Headz
Do 13.12.2007 | 18:00 – 22:00 | EINS – der Monatsladen, Weimar
plus zur kommende Veranstaltung im vorTREFFlich “Partyservice mit gemischten Platten”
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(Ver)Führungen – The Big Easy between Complexity and Contradiction | Volker Fischer | Frankfurt
Do 13.12.2007 | 20:00 | ACC Galerie Weimar
plus zur aktuellen Ausstellung | The Big Easy – Relocating the Myth of the “West”
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PirateSession | Grime, Dupstep & Subbasemadness| Awek + FeuerZeugmusic
Do 13.12.2007 | 22:00 | C. Keller Weimar
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Kinderstübchen – Ein Baum für den Weihnachtsmann | Matthias Huth | Weimar
Fr 14.12.2007 | 17:00 | ACC Galerie Weimar
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Andernorts | Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bauhaus-Universität, Fakultät Medien, Professur Medien-Ereignisse, statt.
Fr 14.12.2007// \u003c/b\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>plus zur aktuellen Ausstellung:\nThe Big Easy – Relocating the Myth of the "West"\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>Andernorts\u003c/span\>\u003c/b\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>Präsentiert werden u.a.\nverschiedene\nKurzfilme aus dem Programm des Studentischen Fernsehmagazins Unicato.\nDie\nwestliche Kultur in ihrem teilweise inszenierten Facettenreichtum\nkontra\nauthentische Multikultur östlicher Hemisphäre. Themen, die aktueller\nnicht\nwerden können. Wo trifft sich die eine mit der anderen Welt? Wo hört\nder Westen\nauf, wo fängt der Osten an? Welche Konfliktherde gilt es zu beleuchten?\nUnterscheidet sich professionelle Dokumentation und persönliches\nWeltbild? Mit\nHilfe welcher Ausdrucksformen vergewissert sich der Westen seines\nSelbst und wo\nfinden Vermischungen vermeintlich klar differenzierter Bilderreservoirs\nstatt?\nJunge Filmemacher dekodieren Verhältnisse und protegieren neue\nPerspektiven.\nVisuelle Annäherungen an kulturpolitische Alltagsperspektiven und\nvielleicht\nnur scheinbar fremde Leben. Ein junger Blick auf aktuelles\nZeitgeschehen, der\ndurch die Unverfügbarkeit von Erinnerungen zu einem neuen Bewusstsein\nüber die\nglobalisierte Welt, auf Video gebannt, nicht nur Antworten verspricht.\u003cbr\>\nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bauhaus-Universität,\nFakultät Medien, Professur Medien-Ereignisse, statt.\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cimg src\u003d\”/mail/?attid\u003d0.0.1.3&disp\u003demb&view\u003datt&th\u003d116c3e4c459e279d\” alt\u003d\”\”\> \u003cbr\>\n\u003cbr\>\n\u003cbr\>\n\u003cbr\>\n\u003cp\>\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt;font-family:Arial\”\>Wir freuen uns auf Ihren\nBesuch!\u003c/span\>\u003c/b\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cb\>\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt;font-family:Arial\”\>Herzlich,\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/b\>\u003c/p\>\n\u003cp\>\u003cspan style\u003d\”font-size:12pt;font-family:Arial\”\>\u003cb\>Alexandra\nJanizewski\u003c/b\>\u003cbr\>\n\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003cbr\>\n\u003cp\>\u003cspan style\u003d\”font-family:Arial\”\>\u003c/span\>\u003c/p\>\n\u003c/div\>\n\n”,0] );
// ]]> | 20:00 | ACC Galerie Weimar
plus zur aktuellen Ausstellung: The Big Easy – Relocating the Myth of the “West”
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Russendisko
Fr 14.12.2007 | 22:00 | C. Keller Weimar
plus zur Vernissage: gezeichnete Körper!? / Aktfotografien HIV-positiver Frauen
Aktuelle Ausstellungen:
Bilderwahn | Verkaufsausstellung antiquarischer Malerei, Druckgrafik & Zeichnung aus dem 19. und 20. Jahrhundert
Dienstags bis Sonntags | 14:00 – 20:00 | Galerie Eigenheim
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The Big Easy | Relocating the Myth of the “West” – Den Mythos des «Westens» überdenken
Montags bis Sonntags | 12:00 – 18:00 | ACC Galerie
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Begegnungen | Malerei von Oscar de Wit | Amsterdam, Niederlande
Montag bis Donnerstag | 14:00 – 2:00 | C. Keller / Galerie
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EINS | Komerzielle Forschungsstation
Montags bis Freitags | 14:00 – 20:00 | Eins – der Monatsladen